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Pressemitteilung vom 16.08.2021    

Erster Raiffeisentriathlon in Hamm war eine sportliche Herausforderung

Von Klaus Köhnen

Das Organisationsteam um Hans-Christian Mager von United Teams Rhein-Neckar hatte die Streckenführungen akribisch ausgearbeitet. Die Strecken für das Radfahren und das Laufen hätten ihre Tücken, so Mager. Der Westerwald ist halt kein „Kuchenteller“ wie es manch andere Veranstaltung vermittelt.

Alle Sportler die in ihren Alersklassen die jeweils erstn drei Plätze belegten sowie die Unterstützer und Hans-Christian Mager (Bilder: kkö)

Hamm. Am Sonntag, 15. August, startete der Raiffeisen Triathlon bei herrlichem Sommerwetter. Auch dieser Wettbewerb besteht aus den klassischen drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Start und Ziel für alle drei Teile des Raiffeisentriathlons war das Waldschwimmbad in Hamm. Das Schwimmen war für die Athleten sicher die angenehmste Disziplin. Nach der Distanz von 300 Metern Schwimmen ging es in die Wechselzone. Mager hatte in seiner ersten Besprechung schon darauf hingewiesen, dass der Weg dorthin „mit Vorsicht zu genießen" sei. Ging es doch hier erstmals bergab. Um den Weg zu „entschärfen“, hatten die Verantwortlichen diesen Weg mit einer Plane „entschärft“.

Die Radstrecke habe ihre Tücken, so Mager in der ersten Besprechung. Die Gesamtlänge betrug rund 15 Kilometer. Die geografische Lage der Region gibt es her, dass rund 140 Höhenmeter zu überwinden sind. Dies dann in jeder drei der zu fahrenden Runden. Das Gelände hier wird den Athleten einiges abverlangen, so die Organisatoren. Nach dem Radfahren hatten die Sportler eine Pause von rund 30 Minuten. Auch dies ist eine Besonderheit bei diesem Triathlon. Nach der Pause gingen dann die ersten 20 Starter in der Reihenfolge der bisher erreichten Platzierung auf die Laufstrecke. Die „Raiffeisendistanz“ betrug rund 6,5 Kilometer. Das entsprach zwei Runden. Die Laufstrecke führte teilweise über Radstrecke, so dass hier rund 65 Meter Höhenunterschied pro Runde zu überwinden waren. Schnell wurde allen klar, dass nicht nur die Radstrecke eine Herausforderung darstellte, sondern die Laufstrecke eben auch ihre Tücken hatte.



Die jeweils ersten drei Plätze
Die ersten drei Plätze bei den Herren lagen in der Endabrechnung dann auch nur knapp zwei Minuten auseinander: 1. Platz Marc Eggeling (Pro Team Mohrenwirt) in der Zeit von 0:56:15, 2. Platz Raul Valero Gallegos (EJOT Team TV Buschhütten) in der Zeit von 0:57:24 und 3. Platz Nico Steißlinger (Ludwigshafener Schwimmverein 07) in der Zeit von 0:58:05.

Bei den Damen erreichten Anna Lena Theissen (DJK Andernach) mit einer Gesamtzeit von 1:01:29 den ersten Platz, Steffi Meyers (M. Gladbacher TV 1848) mit einer Zeit von 1:19:07 den zweiten Platz und Maike Grün (Bonn) mit einer Zeit von 1:19:24 den dritten Platz. In der Staffelwertung gab es zwei zu vergebende Plätze. Erster wurde „3 Engel für Leo“ (Katharina Vogel, Carina Stefes und Kerstin Buchwald) in der Zeit von 1:14:23. Den zweiten Platz erreichte RSF Hohe Grete (Anika Quarz, Rene Quarz und Markus Gelhausen) in der Zeit von 1:18:21.

Siegerehrung mit Unterstützung
Die Siegerehrung nahmen Hans-Christian Mager und die Unterstützer Bürgermeister Dietmar Henrich, Sven Gewehr (Volksbank Hamm/Sieg), Mike Bender („Bender&Bender Immobilien“) vor. Anwesend war auch der Ortsbürgermeister von Seelbach Wolfgang Schumacher. Alle, Veranstalter und Unterstützer, wollen mit dafür werben und sich engagieren, dass dies keine einmalige Veranstaltung bleiben wird. Bürgermeister Henrich sagte die Unterstützung der Verbandsgemeinde zu. Athleten wie das Organisationsteam wünschen sich eine Fortsetzung dieses interessanten Wettbewerbs. (kkö)


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