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Nachricht vom 15.05.2023    

Mobil und schnell: Digitale Kommunikation

Ratgeber | Es war einmal, da mussten Menschen weite Strecken zu Fuß oder zu Pferd zurücklegen, um eine Information von einem Ort zum anderen zu transportieren. Für uns ist das kaum mehr vorstellbar, – schließlich haben wir ein Smartphone und das Internet, wo wir in wenigen Sekunden so ziemlich alle Informationen erhalten, nach denen wir suchen. Und sogar noch viel mehr als diese.

Foto Quelle: pixabay.com / pexels

Immer mehr Online-Dienstleistungen
Das Smartphone hat es in kürzester Zeit geschafft, in unserem täglichen Leben zu einem der meistgenutzten Gegenstände zu werden. Das Statistische Bundesamt lässt uns wissen, dass rund 95 Prozent der Bundesbürger die digitalen Dienstleistungen von Smartphone, Internet und Co. in Anspruch nehmen. Ob es ein Blick auf die aktuelle Wettervorhersage ist, die elektronische Überweisung eines Geldbetrages vom Bankkonto oder der digitale Startbefehl für den Saugroboter, damit er den Fußboden in der Wohnung reinigt, – alles geschieht durch den Tipp auf den Button einer Smartphone-App.

Der Gebrauch des Smartphones ist mittlerweile so selbstverständlich für uns geworden, dass wir ihn vielfach gar nicht mehr wahrnehmen. Vor allem die User aus der jüngeren Generation sind sich über die tatsächliche Häufigkeit ihrer digitalen Aktivitäten oft gar nicht bewusst. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sie meistens doppelt so hoch liegt als ihre eigene Selbsteinschätzung sie vermuten lässt.

Der richtige Handytarif
Anders als bei klassischen technischen Vorgängen, wo für jeden Arbeitsschritt zunächst eine komplexe gedankliche Vorleistung nötig ist, wird die Nutzung des Handys häufig von unserem inneren Autopiloten gesteuert. Das erklärt, warum unser Gehirn oft gar nicht registriert, dass wir uns damit befassen, weil es gerade mit anderen Wahrnehmungen beschäftigt ist.

Mit diesem Wissen und angesichts der riesigen Menge an Funktionen, die moderne Smartphones bieten, sollte jeder Nutzer darauf achten, dass er für seinen persönlichen Bedarf den passenden Mobilfunktarif ausgewählt hat. Denn Mobilfunktarife für Smartphones können sich stark unterscheiden, je nachdem, wie groß das Datenvolumen ist, das man damit in Anspruch nimmt. Es kommt gar nicht so selten vor, dass Handy-Nutzer sich bei ihren oft gedankenlosen Online-Aktivitäten überhaupt nicht darüber im Klaren sind, welche Datenmengen sie gerade verzocken. Und das kann ganz schön ins Geld gehen, wenn sie einen Tarif gewählt haben, der für dieses Nutzerverhalten nicht vorgesehen ist.

Sparsam wirtschaften
Es kann also nicht schaden, wenn sich jeder Besitzer eines Smartphones Gedanken darüber macht, wofür er es hauptsächlich nutzt. Denn es ist ein großer Unterschied, ob er damit fast nur telefoniert oder ob er öfter mal Videos ansieht und sich mit Online-Games die Zeit vertreibt. Wer hauptsächlich telefoniert, braucht sein Haushaltsbudget jedenfalls nicht mit Gebühren für die Nutzung von hohen Datenmengen zu belasten.

Das Wort „Haushaltsbudget“ ist ein Begriff, der für junge Menschen in der Regel erst dann Bedeutung bekommt, wenn sie ihr Elternhaus verlassen und eine eigene Wohnung bezogen haben. Mit einem Mal müssen sie Möbel und Haushaltsgeräte anschaffen, die ganz schön ins Geld gehen können. Oft ist das nur mit einem Kredit möglich, den sie anschließend in monatlichen Raten an ihre Bank zurückbezahlen müssen. Spätestens jetzt zahlt es sich aus, wenn sie rechtzeitig dafür gesorgt haben, dass andere laufende Kosten, zum Beispiel der Mobilfunktarif, so günstig wie möglich sind. (prm)


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