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Pressemitteilung vom 20.01.2024    

Künstliche Intelligenz: Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen weist auf Intensivkurs für hin

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft, die in vielen Bereichen eingesetzt werden kann, um Prozesse zu optimieren, Innovationen zu fördern und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Doch wie können Unternehmen von KI profitieren und welche Schritte sind nötig, um eine eigene KI zu entwickeln?

(Symbolbild: Pixabay)

Kreis Altenkirchen. Dabei unterstützen möchte die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen, die in diesem Zusammenhang auf einen Intensivkurs für Künstliche Intelligenz hinweist, der vom Mittelstands-Digital Zentrum Ländliche Regionen Siegen veranstaltet wird. "Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Horvath sollen in den kommenden Jahren 80 Prozent der Jobs in der Automobilindustrie aufgrund des Einsatzes von KI wegfallen. Das ist eine Quote, die man sich aktuell nicht wirklich vorstellen kann. Sie zeigt aber auf, dass sich unser Wirtschaftssystem durch die KI grundlegend transformieren wird", so Lars Kober, Leiter der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen.

"Unternehmen, die diese Situation erkennen und annehmen, haben Chancen, auch zukünftig im Wettbewerb zu bestehen. Wir empfehlen unseren Unternehmen, sich mit dem Thema zu beschäftigen und unterstützen sie auch dabei. Uns würde es freuen, wenn sich Unternehmen für den Intensivkurs ‚KI Pionier‘ anmelden und damit den Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz starten", sagt Kober.

Das Projekt "KI Pionier" im Überblick: Die Teilnehmer lernen die Grundlagen der KI, ihrer Entwicklung und Geschichte kennen und tauchen in die praktischen Implikationen ein. Sie erfahren, wie man KI-Technologien im Rahmen von Prozessautomatisierungsinitiativen einsetzen und im eigenen Unternehmen nutzen kann. Das Projekt "KI Pionier" richtet sich an Anfänger mit begrenzten Kenntnissen über KI-Technologien. Es eignet sich für alle Arten von Unternehmen, die verstehen möchten, wie diese Technologie im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann. Das Projekt wird von erfahrenen Trainern und Experten begleitet, die individuelle Beratung und Feedback geben.



Die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt läuft von Februar bis Juni, es besteht aus fünf Modulen, die jeweils etwa 10 bis 14 Stunden Lernzeit in Anspruch nehmen. Die Module sind wie folgt aufgebaut: Kick-Off Veranstaltung ist am Mittwoch, 7. Februar. Dieser schließen sich an: Design eines KI-Chatbots (März), Einsatz von so genannten Large Language Models zur Prozessoptimierung (April), Open Source KI in Unternehmen (Mai), KI mithilfe von Change Management erfolgreich implementieren (Juni) und Abschlussveranstaltung (Juni).

Die Wirtschaftsförderung weist daraufhin, dass die zur Verfügung stehenden Plätze begrenzt sind. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem Eingang der Anmeldungen. Die Anmeldung ist per E-Mail (sereflioglu@digitalzentrum-lr.de) oder direkt über das Web möglich. (PM)


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