Dritter Weihnachtsmarkt in Schönstein: Ein Ort für Heimeligkeit und Gemeinschaft
Von Klaus Köhnen
Die vorherigen Weihnachtsmärkte, der erste fand im Jahr 2022 am Schützenhaus statt, hatten die Schützenbruderschaft ermutigt aus der Veranstaltung eine Tradition werden zu lassen. Die Schützen hatten auch in diesem Jahr wieder für einen sehr ausgeglichenen Markt gesorgt. Die Organisatoren konnten sich über drei Standbetreiber mehr freuen.

Wissen/Schönstein. Durch die Schützen wurde der Platz am Schützenhaus wieder in ein weihnachtliches Ambiente verwandelt. Die Verantwortlichen freuten sich besonders über das Engagement der Schützenjugend. "Es war fantastisch, wie sich alle eingebracht haben. Wie im letzten Jahr wurde das Areal rund ums Schützenhaus innerhalb kurzer Zeit mit Tonnen von Hackschnitzeln vorbereitet. Es wurden Hütten errichtet und vieles mehr", so die Organisatoren. "Wir sind froh, dass unsere Jugend sich immer stärker einbringt", so die Verantwortlichen.
Unterstützung erhielten die Schützen durch das Haus Hatzfeldt, das, auch in diesem Jahr, mit einem eigenen Stand präsent war. Beim dritten Weihnachtsmarkt konnten sich die Schützen über rund 18 Stände freuen. Die Sportfreunde und die Kindertagesstätte waren ebenso wieder dabei, wie auch die KFD. Die Schützenjugend hatte in diesem Jahr erstmals einen eigenen Stand. Für die Kinder gab es die Möglichkeit, beim Plätzchen backen selbst aktiv zu werden. Die Unterstützung durch die Vereine ist einfach sehr gut, so die Vertreter der Bruderschaft.
Der Markt vermittelt, anders als viele Märkte in großen Städten, ein heimeliges Flair. Dies, so die Verantwortlichen, sei ihnen sehr wichtig. Die Besucher sollen sich wohlfühlen. Als in den Abendstunden die Beleuchtung das Gelände in ein warmes Licht tauchte, war vielfach Bewunderung für die Organisatoren zu vernehmen. Natürlich durfte der Weihnachtsmann nicht fehlen, der an die kleinen Besucher Weckmänner verteilte. Für zahlreiche Besucher zählt dieser Weihnachtsmarkt jetzt schon zu den festen Terminen, so die einhellige Meinung. Im Gespräch machten die Organisatoren deutlich, dass die Schützenbruderschaft bereits Ideen hätte, was noch besser laufen könnte. Auch für diesen Weihnachtsmarkt in der Regie der Bruderschaft gab es, von Seiten der Besucher, aber auch der Standbetreiber, wieder nur Lob und Anerkennung. (kkö)
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