FDP Kirchen: Ampel soll bleiben
Die Umleitungen, Brückenbau und die Ampelanlage standen beim Ortstermin der FDP Kirchen im Mittelpunkt. Die Ampelanlage wird von den vielen Nutzern des Nordknotens ausnehmend positiv bewertet und sie soll bleiben. Eine Petition wurde auf den Weg gebracht.

Kirchen. Fortschritte beim Brückenbau und dessen baldige Fertigstellung wurden anlässlich eines Besichtigungstermins durch den FDP Ortsverband Kirchen positiv bewertet. Viele anfängliche Befürchtungen einer langzeitlichen Brückensperrung konnten dank des milden Winters, insbesondere aber durch die hervorragenden Leistungen der beteiligten Baufirmen zerstreut werden.
"Der Landesbetrieb Mobilität, in der Planungsphase massiv kritisiert, hat nach unserer Meinung einen guten Job gemacht", so der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Heinz-Robert Stettner.
Die bautechnisch bedingten Umleitungen führten dank der provisorischen Ampelanlage zu einer nicht erwarteten positiven Verkehrsführung auf der B 62 und im innerstädtischen Bereich. Es kam offensichtlich zu keinen negativen Verkehrssituationen.
Besonders wird betont, dass der Verkehrsfluss aus Richtung Wehbach über den Kreuzungsbereich Nordknoten in beiden Richtungen der B 62, auch in Stoßzeiten zu keinen Beeinträchtigungen führte. Dies nahmen mehr als 350 Wehbacher Bürger mittels Unterschriftenliste zum Anlass, den Stadtrat um entsprechende Unterstützung für die Installation einer ständigen Ampelanlage zu bitten.
Auch dies führte dazu, dass der Stadtrat am 10. Februar eine Petition an den LBM nach Diez beschloss und diesen aufforderte, eine dauerhafte Ampelanlage einzurichten.
Der FDP Ortsverband wird den Wunsch der Bürger und des Stadtrates positiv begleiten und unterstützen.
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