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Pfadfinder fuhren ins Schullandheim
Vier schöne, ereignisreiche Tage erlebten jetzt die St. Georgs-Pfadfinder aus Schürdt im Schullandheim in Norken. Zahlreiche Aktivitäten waren angesagt und so verging die Zeit wie im Fluge.

Sschürdt. Die Schürdter St. Georgs-Pfadfinder erlebten vier schöne Tage im Schullandheim Norken. Einmal im Jahr unternehmen die Jungen und Mädchen des Stamms Isenburg Schürdt - Oberlahr mit den Mitgliedern aller Stufen ein mehrtägiges Zeltlager. In diesem Jahr ging es zum Schullandheim Norken. In Norken wurden die über 30 Pfadfinder/innen unter der Leitung von Candia Salz und Sebastian Groe von den beiden Küchenfeen Melanie Lupp und Angelika Wilms begrüßt. Melanie Lupp kannte die Schürdter schon von Zeltlager 2006, das damals mit den Jungpfadfindern und Pfadfindern durchgeführt wurde. Auf die Zelte hatte man verzichtet und nahm lieber die gemütlichen Zimmer mit den bequemen Betten in Anspruch. Je Stufe gab es ein Jungen und ein Mädchen Zimmer. Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover wurden von ihren Stufenleitern begleitet. Am ganzen Wochenende hatten die Pfadfinder ein super Wetter und so waren die Pfadfinder der Meinung, dass es garantiert geregnet hätte, wenn sie Zelten gefahren wären.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der einzelnen Stufen. Die Jungpfadfinder und Pfadfinder nutzten die Zeit, um je eine Grusel-Nachtwanderung für die anderen Gruppen vorzubereiten, dabei wurden sie von den Mitgliedern der Rover unterstützt. Es wurden Gespenster gebastelt und postiert, Gräber ausgehoben, Geräusche und Geschrei vorbereitet und erschreckten in der Nacht nicht nur die Kleinsten. Abends am Lagerfeuer wurde beim Stockbrot berichtet, was sich am Tag und in der Nacht so alles zugetragen hat. Den dritten Tag verbrachten alle Pfadfinder gemeinsam im Hachenburger Schwimmbad. Dort genossen die Schürdter außer reichlich Toben und Spielen auch die bräunende Sonne. Der letzte gemeinsame Abend wurde als Grillabend gestaltet. Mit reichlich Fleisch und Wüstchen wurde sich für die Nachtwanderung gestärkt. Über vier Stunden wanderten in dieser Nacht die Pfadfinder um Norken herum. Am vierten Tag wurden die Pfadfinder von den beiden Küchenfeen, die sie hervorragend beköstigt hatten, mit einem lachenden und einem tränenden Auge verabschiedet. Melanie Lupp war der Meinung, dass sie außer dieser Pfadfindergruppe noch nie eine so ordentliche Gruppe erlebt habe, die die Zimmer und Bäder so verlassen, dass sie keine Putzfrau bestellen müsste. Sie würde sich riesig freuen, wenn sie bald wieder kommen würden. Die Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter beschlossen daher vor Ort und einstimmig: "Ja, das machen wir." (wwa)
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Die Wölflinge fanden die Freizeit ganz toll. Fotos: Wachow
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