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Nachricht vom 15.10.2008    

Hervorragend ausgebildet

180 ehrenamtliche Feuerwehrleute zählt die Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Altenkirchen. Bei einer Inspektion machte sich Bürgermeister Heijo Höfer ein Bild der Truppenstärke und der Leistungsfähigkeit.

Altenkirchen. Es nieselte, als die Führungsspitze der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Altenkirchen sich nach der Begrüßung der Gäste durch den Verbandsgemeinde-Wehrleiter Günter Imhäuser auf den Weg zur Inspizierung der fünf Löschzüge machte, die im Halbrund um das Altenkirchener Feuerwehrhaus standen. Vorweg Bürgermeister Heijo Höfer, gefolgt von Verbandsgemeindewehrleiter Günter Imhäuser und dessen Stellvertreter Sascha Lauterbach. Im Tross die Verbandsgemeinde-Beigeordneten Heinz Düber und Elke Orthey, der Kreisfeuerwehrinspekteur Eckhard Müller, gleichzeitig auch als Ortsbürgermeister von Berod, ferner der Ortsbürgermeister von Mehren, Günter Kuhn. Sie waren die einzigen Ortsbürgermeister von 42 Gemeinden in der Verbandsgemeinde, die den Weg hierhin gefunden hatten. Mit dabei waren die beiden Bezirksbeamten der Polizeiinspektion Altenkirchen, Klaus Brack und Detlef Benner sowie Verbandsgemeinderatsmitglied Nestle (FWG) und Pfarrerin Gudrun Weber-Gerhards.

Mit ihrem gesamten Fuhrpark waren die Löschzüge Altenkirchen, Berod, Mehren, Neitersen und Weyerbusch in Altenkirchen angetreten. Alle Fahrzeuge waren fein säuberlich gewartet und poliert worden. Die Mannschaften standen in Arbeitskleidung zugweise vor ihren Fahrzeugen und gaben, vom Chef stichprobenweise ausgesucht, Antworten auf seine Fragen. Die Verbandsgemeindefeuerwehr verfügt zurzeit etwa 180 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen. Die Löschzüge Altenkirchen und Weyerbusch haben auf ihren Fahrzeugen technische Hilfsgeräte, der Löschzug Berod verfügt über einen Dekontaminationszug. Alle Löschzüge sind mit Atemschutzgeräteträgern versehen.



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Höfer stellte fest, dass die Freiwillige Feuerwehr in allen Belangen den heutigen Anforderungen entspricht. Die Wehrleute seien hervorragend ausgebildet und hätten die ihnen gestellten Aufgaben bisher ausgezeichnet gelöst. Stolz zeigte sich der Chef auch über die beiden Jugendfeuerwehren der Löschzüge Altenkirchen und Mehren. Sie stellten in gewissem Sinn den Nachwuchs sicher. Auch was die Gebäude betreffe sei man auf einem guten Weg. Nach dem Neubauten des Altenkirchener Löschzuges, der Mehrener und Weyerbuscher Löschzüge sei jetzt auch der Startschuss für die Erweiterung am Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Neitersen gefallen. (wwa)
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Foto: Die Mannschaft des Löschzuges Neitersen bei der Inspektion.
Fotos: Wachow



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