Feuerwehreinsatz in Gebhardshain
Eine Bewohnerin eines völlig verrauchten Wohnhauses in Gebhardshain wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr war am Freitag, 27. November, gegen 1045 Uhr zu einem Kaminbrand alarmiert worden. Vermutlich hatte ein technischer Defekt an einem Pelletofen die Qualmentwicklung verursacht.

Gebhardshain. Mit dem Alarmstichwort „Kaminbrand“ wurden die Feuerwehr aus Steinebach, 14 Kräfte unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Markus Beichler, sowie ein Löschfahrzeug der Einheit Rosenheim, sieben Feuerwehrangehörige unter deren Wehrführer Bastian Bierbaum, am Freitag, 27. November in die Gebhardshainer Ringstraße alarmiert. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei sowie der Rettungsdienst und Mitglieder der DRK-Bereitschaft aus Elkenroth.
Vor Ort fanden der zuerst eingetroffene Wehrleiter Björn Jestrimsky, der auch die Einsatzleitung übernahm, sowie die oben genannten Kräfte ein völlig verrauchtes Wohnhaus vor. Nach einer ersten Erkundung eines Atemschutztrupps konnte festgestellt werden, dass kein Schadenfeuer, sondern ein technischer Defekt an einem Pelletofen vorlag. Das Gebäude wurde daraufhin mittels eines Lüfters quergelüftet, rauchfrei gemacht und nach einer abschließenden Kontrolle an den hinzugezogenen Schornsteinfeger übergeben.
Die im Haus anwesende Bewohnerin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.
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