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Erwin Rüddel wirbt für Erststimmen
Der Kandidat der Union für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen, Erwin Rüddel (Windhagen), setzt gezielt auf Erststimmen. Denn nur über ein Direktmandat kann er sicher in den Bundestag einziehen, während seine Mitbewerberinnen Sabine Bätzing (SPD) und Elke Hoff (FDP) über die Landeslisten abgesichert sind.

Region. Der Direktkandidat der CDU im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen, Erwin Rüddel, setzt bei der Bundestagswahl am Sonntag, 27. September, auf die Erststimmen. Über das Direktmandat könne der Sprung in den neuen Bundestag gelingen. "Meine Erfahrungen als Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz möchte ich für unsere Bürgerinnen und Bürger in den Bundestag mit einbringen. Die Interessen unserer Region müssen in Berlin noch mehr Gewicht bekommen und sich in nachhaltiger Politik für die Menschen widerspiegeln", erklärt Erwin Rüddel.
Seine Schwerpunktthemen sind gute Verbindungen über Straße, Schiene und Internet. Denn eine gute Infrastruktur schaffe Wirtschaftskraft und sichere Arbeitsplätze, so der CDU-Direktkandidat. Gewinnt Rüddel mit der Erststimme den Wahlkreis, hat nicht nur die CDU wieder einen Abgeordneten in Berlin, sondern die Region einen zusätzlichen Vertreter im Bundestag. Die Mitbewerberinnen von Erwin Rüddel sind bereits über ihre Listenplätze (Zweitstimme) der Partei wieder sicher in Berlin. Als neuer Kandidat für die Bundestagwahl im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen setzte sich der Landtagsabgeordnete Erwin Rüddel (Windhagen) auf Platz 13 der Landesliste durch. Derzeit stellt die Rheinland-Pfalz CDU zwölf Abgeordnete. Ein Einzug ins Parlament muss daher über die Erststimme abgesichert werden.
Als sogenannte Ersatzbewerberinnen wurden aus der Region von der CDU Dagmar Hassel (Weyerbusch), Erika Nickel (Wissen), und Ellen Demuth (Linz) nominiert. Auch diese drei Bewerberinnen unterstützen die Erststimmen-Kampagne von Erwin Rüddel mit Nachdruck.
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Foto: Der CDU-Bundestagskandidat Erwin Rüddel zusammen mit seinen so genannten Ersatzbewerberinnen aus der Region (von links) Erika Nickel (Wissen), Dagmar Hassel (Weyerbusch) und Ellen Demuth (Linz).
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