Nach Wohnhausbrand Kinder wieder aus Krankenhaus
Die vier Kinder, die beim Wohnhausbrand in Steinebach in der Nacht zum Sonntag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten (der AK-Kurier berichtete) sind im Laufe des Montags wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte die Kriminalpolizei in Betzdorf mit. Nach der Brandursache wird zurzeit noch immer geforscht.
Steinebach. Die vier Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren, die beim Brand eines Wohnhauses in Steinebach eine Rauchgasvergiftung erltten hatten, wurden im Laufe des Montags, 6. September, wieder aus dem Kirchener DRK-Klinikum entlassen. Der in der Nacht ebenso ins Krankenhaus eingelieferte Feuerwehrmann wurde nach ambulanter Behandlung zeitnah entlassen. Nach einer vorläufigen Bewertung durch einen Schadensregulierer dürfte sich der Gebäudeschaden auf etwa 200.000 Euro belaufen. Der Inventarschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der von der geschädigten Familie bewohnte Gebäudeteil ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die 5-köpfige Familie wurde anderweitig untergebracht.
Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Fest steht, dass das Feuer mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bereich einer Sitzecke im Wohnzimmer entstanden ist. Hinweise für eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bisher nicht vor.
Die Untersuchungen durch Beamte der Kriminalinspektion Betzdorf mit Unterstützung eines Brandursachensachverständigen dauern an.
Lokales: Betzdorf & Umgebung
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