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IKALO - der Impfstoff gegen Ladenschließung
Von der Corona-Krise profitieren die großen Online-Riesen wie nie zuvor. Zu den Verlierern gehören die inhabergeführten Einzelhändler in unseren Innenstädten. Aber das muss nicht sein. Mit der Plattform IKALO wird ihnen eine kostenlose Plattform geboten, die zudem noch kinderleicht einzurichten ist.

Region. Wolfgang Heinrich ist überzeugt: „Das Einzige, was dem Einzelhandel hilft, ist ein Onlineshop!“ Und damit meint der engagierte Digital-Pionier nicht die großen Internet-Riesen wie Amazon und Co. Schon seit geraumer Zeit bietet der Etzbacher einen einfach einzurichtenden Service an, der zudem noch kostenlos für Einzelhändler ist. Die Zeit drängt. Die Lösung: IKALO.
Mit der Plattform hat jeder Händler selbst in der Hand, seine Waren im Netz zu vertreiben, und zwar ohne kostspielige Umwege über Agenturen oder die „Großen“. Im lokalen Handels-Bereich werden alle Produkte aufgelistet. Unschlagbarer Vorteil für Kunden wie Händler auf lokaler Ebene: Der IKALO-Shop kann zielgenau eingrenzen, wo ein Artikel im Nah-Bereich verfügbar ist. Der nachfolgende Bezahlvorgang ist dann leicht zu handhaben. Entweder wird bar bezahlt oder kontaktlos online überwiesen, beispielsweise über den Marktführer Paypal. Die Ware kann dann auf Wunsch abgeholt, zurückgelegt oder versendet werden. Im Gegensatz zu Sozialen Plattformen kann via IKALO direkt – ohne lästige Umwege – bestellt und gekauft werden.
Wolfgang Heinrich war bei der Entwicklung mit seinem kleinen Team aus Programmierern wichtig, die Einstiegshürden und die Bedienung so niedrig und einfach wie möglich zu halten. Die Beratung bei der Einrichtung ist selbstverständlich kostenlos. „Die Plattform ist so praktisch angelegt, dass selbst Internet-unerfahrene Händler, pfiffige Azubis oder fachkundige Mitarbeiter die Erstellung eigener IKALO-Seiten leicht schaffen“, betont Heinrich.
Kostenlos wird auch die Erstellung eines individuellen QR-Codes angeboten. Nun sucht Heinrich nach zukunftsgewandten Geschäftspartnern, die Chancen ergreifen, anstatt in Lethargie den Ladentod zu sterben. Das Ziel: den für die Attraktivität der Innenstädte so wichtigen Einzelhandel umfassend zu stärken und fit für die Zukunft machen, und zwar mit bundesweiter Vernetzung.
„Hier ist die überregionale Solidarität von Politik, Verwaltung, Interessenvertretung und nicht zuletzt des einzelnen Kunden gefragt. Sagen Sie es allen, helfen Sie mit, dass IKALO zur nationalen Aufgabe gerät, damit die Kultur der Innenstädte nicht Opfer fremder Internet-Konzerne und der Corona-Pandemie wird“, so Heinrich abschließend. Zukunftsgewandte Händler, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen, können weitere Informationen hier auf der IKALO-Website einholen. (prm)
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